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Bundestagsabgeordneter Tino Sorge und der Calbenser Bürgermeister Sven Hause statten Saale-Krankenhaus Calbe Besuch ab

Der CDU-Politiker sprach mit der Krankenhausleitung über die Herausforderungen der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum und die Digitalisierung.

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Der CDU-Politiker sprach mit der Krankenhausleitung über die Herausforderungen der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum und die Digitalisierung.

Calbe – Die Herausforderungen der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum und die Digitalisierung im Gesundheitswesen standen im Mittelpunkt des Besuchs des CDU-Bundestagsabgeordneten Tino Sorge und des Calbenser Bürgermeisters Sven Hause im Saale-Krankenhaus Calbe. „Es waren sehr gute Gespräche. Unser Ziel ist es, die Digitalisierung in unserem Haus voranzutreiben. Dabei haben wir verschiedene Möglichkeiten erörtert – von der Digitalisierung von Kernprozessen in der Behandlung, Dokumentation bis hin zu Möglichkeiten der Telemedizin“, resümierte Dr. Kristian Koch, Geschäftsführer im Saale-Krankenhaus Calbe.

CDU-Bundestagsabgeordneter Tino Sorge spricht mit Patientin.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge (links) informierte sich über das geriatrische Konzept im Krankenhaus Calbe.

Seit Mai dieses Jahres gehört das Saale-Krankenhaus Calbe zur Medicover-Gruppe. „Es war Tino Sorges erster Besuch im Haus nach dem Eigentümerwechsel – wir haben die Gelegenheit genutzt, um Medicover und unsere Strategie für das Saale-Krankenhaus Calbe vorzustellen“, sagte Kristian Koch.

Ein Schwerpunkt im Saale-Krankenhaus Calbe ist und bleibt die Geriatrie (Altersmedizin). Bei einem Rundgang durch das Krankenhaus erklärten Chefarzt Stefan Schütze, Therapieleiterin Undine Semper sowie Pflegedienstleiterin Jana Philipp das geriatrische Konzept und gaben Einblicke in den Alltag auf den geriatrischen Stationen. „Die Geriatrie ist ein wichtiger Standortfaktor“, betonte Tino Sorge, der Ordentliches Mitglied im Gesundheits-Ausschuss des Bundestags ist. Der Calbenser Bürgermeister Sven Hause ergänzte: „Das Krankenhaus ist ein sehr wichtiger Standortvorteil unserer Stadt, den wir alle zusammen für die Zukunft erhalten möchten.“

CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge spricht mit Therapieleiterin Undine Semper und Chefarzt Stefan Schütze
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge (links) im Gespräch mit Undine Semper (Leiterin der Therapieabteilung im Saale-Krankenhaus Calbe) und Stefan Schütze (Chefarzt im Saale-Krankenhaus Calbe).

Das Saale-Krankenhaus Calbe verfügt aktuell über 108 Betten auf vier Stationen und versorgt mit über 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pro Jahr rund 2100 stationäre Patientinnen und Patienten. Zu den Beschäftigten zählen nach aktueller Planung 72 Pflegekräfte sowie über 30 Ärzte und Therapeuten. Das Krankenhaus in Calbe legt seinen Fokus auf Altersmedizin (Geriatrie) und Innere Medizin. Auf den internistischen Stationen stellt das Krankenhaus in Calbe zudem die internistische Akut- und Notfallversorgung sicher.

Gruppenbild mit Gernot C. Nahrung (Geschäftsführer BBMV), Calbenser Bürgermeister Sven Hause, CDU-Bundestagsabgeordneter Tino Sorge und Dr. Kristian Koch (Geschäftsführer Saale-Krankenhaus Calbe)
Gute Gespräche zu den Herausforderungen der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum und zur Digitalisierung im Gesundheitswesen führen Gernot C. Nahrung (Geschäftsführer des Bundesverbands der Betreiber medizinischer Versorgungszentren / von links), der Calbenser Bürgermeister Sven Hause, der CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge und Dr. Kristian Koch (Geschäftsführer des Saale-Krankenhaus Calbe).
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